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Durchflussüberwachung in Betondruckrohren (PCCP)

Durchflussüberwachung in Betondruckrohren (PCCP)

Vorgespannte Betonstahlzylinderrohre (Prestressed Concrete Cylinder Pipes, kurz: PCCP) bestehen aus mehreren Schichten verschiedener Materialien. Das Innenmaterial dieser Rohre ist Beton, gefolgt von einem Stahlzylinder. Die nächste Schicht besteht aus vorgespannten Stahlbändern, die einen gleichmäßigen Druck aufbauen, der die inneren Schichten zusammenpresst. Diese Stahlbänder werden von Mörtel umhüllt, der die Außenschicht des Rohres bildet. Dieser komplexe Aufbau aus verschiedenen Materialien ist für jede Durchflussmesstechnologie eine besondere Herausforderung.

Eine Herausforderung, die FLEXIM mit extrem leistungsstarken Clamp-On-Ultraschallsensoren und fortschrittlichster Signalverarbeitung überwindet. Das Ergebnis sind genaue und driftfreie Messergebnisse selbst an den größten Betondruckrohren. Für den Netzbetreiber ist die eingriffsfreie Messtechnik von FLEXIM von entscheidendem Vorteil, da mit der Einrichtung der Clamp-On-Durchflussmessstelle in keiner Weise eine Gefährdung der Unversehrtheit der Rohrleitung einhergeht. Andere Messtechniken, wie etwa Eintauchsonden, benötigen Löcher, die in die Rohrwand gebohrt werden müssen. Dies kann die konstruktive Stabilität des Rohrs beeinträchtigen.

FLEXIM bietet zwei Geräteserien für die Durchflussüberwachung in vorgespannten Betondruckrohren (PCCP): FLUXUS WD für Trinkwasser und FLUXUS WS für Abwasser. Für die Installation sind keine Arbeiten an der Leitung erforderlich - sie muss nich nicht einmal komplett ausgegraben werden. Die Ultraschallsensoren des FLUXUS werden von außen an der Leitung angebracht und sind mittels robuster Edelstahl Vorrichtungen und der Versiegelung mittels Bitumen bestens geschützt um eine zuverlässige und langzeitstabile Messung zu garantieren.

Vorteile

  • Kein Öffnen der Rohrleitung, keine Versorgungsunterbrechung
  • Extrem leistungsstarke Sensoren
  • Zuverlässige Messung auch bei höheren Gas- oder Feststoffanteilen