Durchflussmessung bei der Wasseraufbereitung

Durchflussmessung bei der Wasseraufbereitung

Zwei Methoden werden heute für die Bewirtschaftung von Abwasser eingesetzt, um Elemente zur Entsorgung oder Wiederverwendung zu gewinnen:

Verdampfung (mit und ohne anschließende Wasserrückgewinnung) und der sequentielle Fällungsprozess (SPP), eine Kombination aus Recycling und Verdampfung.

Bei der Behandlung der großen Mengen an Frachtwasser müssen bestimmte Inhaltsstoffe berücksichtigt werden:

  • organische und anorganische Chemikalien, die vorhanden sind,
  • physikalische Eigenschaften der Sole und
  • biologische Parameter.

Die für die Reinigung des Abwassers erforderlichen Anlagen wie Klärbecken, Siebe und Filter, anaerobe und/oder aerobe Faultürme und Membranen (zusätzlich zu den Öl-Wasser-Trennsystemen) werden bereits als vollautomatische Anlagen angeboten, die direkt zu den Bohrstellen fahren, um das Frachtwasser direkt aus dem Fraßteich / den Tanks zu ziehen und für zukünftige Frakturierungsarbeiten zu erneuern.

Die Dosierung an solchen Recyclinganlagen muss eine außergewöhnlich geringe Durchflussgenauigkeit sowie die Möglichkeit bieten, verschiedene Flüssigkeitsströme und deren individuelle Konzentrationen zu messen.

Der Ultraschall-Clamp-On-Durchflussmesser FLUXUS F von FLEXIM ist dank seiner angepassten und gepaarten Wandler, die hochpräzise Messungen bei geringem Durchfluss ermöglichen, auf dem neuesten Stand. Unabhängig vom Medium im Rohr bietet der Ultraschallprozessanalysator PIOX S von FLEXIM auch die Überwachung der Konzentrationswerte der Sole durch Beobachtung der charakteristischen Schallgeschwindigkeit des Mediums.

Vorteile:

  • Smart Metering: Möglichkeit, mehrere Medien zu messen
  • Flüssigkeit mit niedrigem Durchfluss (.02gpm)
  • Bidirektionale Durchflussmessung
  • Zusätzliche Konzentrationsmessung

Zugehörige Geräte