Durchflussmessung am freien Wasserausstoss

Durchflussmessung am freien Wasserausstoss

Neben Erdgas und Flüssiggasen/Kohlenwasserstoffen gelangen in vielen Fällen auch erhebliche Mengen an Wasser aus dem Bohrlochkopf.

Informationen über diese produzierten Wassermengen liefern wertvolle Informationen über die Beschaffenheit eines Brunnens. Das aus einem FWKO oder Separator austretende Wasser muss oft auch vor der Entsorgung berücksichtigt werden.

Die Herausforderung bei der Messung von Wasser, das aus kleineren Free-Water-Knock-Out (FWKO)-Gefässen austritt, besteht darin, dass das Wasser in periodischen Kurzschlüssen abgeleitet werden kann.

Das abgeführte Wasser kann auch korrosiv sein. Ein häufig verwendetes Durchflussmessverfahren in kleineren Anlagen ist der Turbinen-Durchflussmesser. Turbinen-Durchflussmesser arbeiten unter pulsierenden Strömungsverhältnissen nicht gut, und darüber hinaus unterliegen alle benetzten Teile Korrosion und Verschleiß. Bei größeren Rohrgrößen werden in dieser Anwendung häufig elektromagnetische Durchflussmesser eingesetzt. Angesichts der Rohrgrößen und Druckstufen sind diese Zähler in der Regel teuer.

Die Clamp-On-Ultraschall-Durchflussmesser von FLEXIM sind eine wertvolle Option:

Sie reagieren sehr schnell auf Strömungsänderungen und sind keiner Korrosion und keinem mechanischen Verschleiß ausgesetzt. Damit bieten sie in dieser Anwendung einen Mehrwert durch bessere Messleistung und eine längere wartungsfreie Lebensdauer und - im Vergleich zur Elektromagnettechnik - eine erhebliche Kostenersparnis.

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