Galerie
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Farbspiel - Bettina WeißBettina Weiß begann ihr Studium der Bildenden Künste 1996 an der Kunsthochschule Kassel bei Prof. Rob Scholte, wechselte 1999 an die Universität der Künste in Berlin und schloss ihr Studium 2004 als Meisterschülerin bei der Japanerin Prof. Leiko Ikemura ab. Seit der Jahrtausendwende werden ihre Werke international in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. 14. Mai 2013 |
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Typoflexografie
Typografische Wortbilder - Eine Ausstellung der Auszubildenden für Mediengestaltung
Stilisierte Erdteile geformt aus Worten, einzelne Großbuchstaben und Schriftzüge, horizontal gespiegelt oder vertikal gesetzt in Schwarz, Weiß und Petrolgrün verraten erst auf den zweiten Blick ihren Inhalt. Dann wird klar: Es geht um FLEXIM selbst, seine Produkte, deren Einsatzbereiche und Anwendungsmöglichkeiten, kreativ bearbeitet mit den Gestaltungsmitteln der Typografie und Illustration. 23. Januar 2013 |
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Deutscher Fotobuchpreis in Silber 2013Mit einem Sponsoring hat FLEXIM die Ausstellung « Geschlossene Gesellschaft. Künstlerische Fotografie in der DDR 1949 – 1989 » der Berlinischen Galerie unterstützt und damit insbesondere das Erscheinen des umfangreichen Katalogs ermöglicht. „Ein Standardwerk“, befand die Jury des Deutschen Fotofilmpreises 2013 und verlieh eine Silberplakette in der Kategorie Fotogeschichte / Fototheorie. 20. November 2012 |
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FLEXIM unterstützt Ausstellung der Berlinischen GalerieNoch bis zum 28. Januar 2013 wird in der Berlinischen Galerie die Ausstellung «Geschlossene Gesellschaft. Künstlerische Fotografie in der DDR 1949 – 1989» zu sehen sein. FLEXIM hat die Ausstellung mit einem Sponsoring unterstützt und insbesondere das Erscheinen des umfangreichen Katalogs ermöglicht. FLEXIM versteht diese Unterstützung als Ausdruck der gelebten gesellschaftlichen Verantwortung, nicht nur Werte zum Wohle Einzelner zu schaffen, sondern mit der Allgemeinheit zu teilen. Dass FLEXIM eine Ausstellung unterstützt, die auf vier Jahrzehnte künstlerischer Fotografie in der DDR zurückblickt, darf als Ausdruck biographischer Verbundenheit verstanden werden: Die Firmengründer, die im April 1990, nach der ersten freien Volkskammerwahl und ein halbes Jahr vor der Wiedervereinigung, einen Gewerberaum für ihr eben gegründetes Unternehmen suchten, erinnern sich gut an die besonderen Umstände, in einer „geschlossenen Gesellschaft“ Neues auszuprobieren und zu schaffen. 11. Oktober 2012 |
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Andreas Zahlaus "Hermes – Fragmente"Andreas Zahlaus Hermes – Fragmente 27. Juni 2012 |
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Namenlose Zweifler und anonyme Reiter
Namenlose Zweifler und anonyme Reiter
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Schwerelos im Takt - Werner Paul Puschmann und Torsten TheelSchwerelos im Takt - Werner Paul Puschmann und Torsten Theel7. November 2011 |
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Phantastische Reisen - Kai HellbardtKlare ausdrucksstarke Farben, scharf umrissene Konturen, organische Formen und wundersame Gestalten mit menschlichen Zügen öffnen die Augen für eine irreale Welt. Den Ausgangspunkt für die Reise wählt der zufällige Blick auf ein Element und lässt ihn eintauchen in den dynamischen Kreislauf der wie mit einer Nabelschnur verbundenen Figuren. Jedes Bild erzählt eine eigene Geschichte, die keinen Anfang oder ihr Ende vorgibt. 22. Juni 2011 |
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Die Sprache der ZeichenLutz Brand, Volker Schmidt, David UlbrichGemalte und fotografierte Momentaufnahmen präsentiert die FLEXIM Galerie seit dem 1. April 2011. Drei Künstler laden ein zu einer Reise durch die Welt der Symbole. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen vier großformatige Werke des Grafikers und Illustrators Lutz Brandt, der in Berlin zahlreiche architekturgebundene Wandmalereien gestaltet hat. Mit der Serie Wandzeichen reflektiert er das Thema urbaner Kommunikation aus der Perspektive des freien Künstlers. 19. April 2011 |
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Kinder gratulieren FLEXIM zum 20. GeburtstagFlugmaschinen und SchmetterlingeEin Tunnel, ein Turm und es piepst. Die gelenkte Farbexplosion aus Kreisen und Linien in lila, rosa, türkis, orange, grün und gelb der dreijährigen Nina könnte Messtechnik im Einsatz symbolisieren. Der fünf Jahre ältere Alexander sieht seinen Vater und dessen Mitarbeiter als erfolgreiches Team aus Special Agent, Bat- und Superman. Beeindruckend talentiert wirken die lebhaft kolorierten Darstellungen von Flugmaschine und Schmetterling der vierjährigen Monika. 27. April 2010 |
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Britta Bastian - KulturlandschaftenWanderung durch die JahreszeitenWeite geschwungene Hügellandschaften, sommerliche Frühnebel, fein geästelte Baumgruppen, die sich in einem ruhig fließenden Bach spiegeln, der erste Raureif auf herbstlichen Blättern und schneebedeckte Winterlandschaften, laden ein zu einer Wanderung durch die Jahreszeiten. Es liegt eine friedliche Stille in den Bildern von Britta Bastian, die seit dem 27. Oktober 2009 in der FLEXIM-Galerie ausgestellt werden. 6. September 2009 |
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Fantasie kennt keine Grenzenllustrationen von Reiner Flieger13. März 2009 |
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Thomas SchallnauThomas Schallnau in der FLEXIM-Galerie7. März 2009 |
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Cornelia AschenbrennerCornelia Aschenbrenner"Der Betrachter wird gewöhnlich das sehen, was seine Ängste, Hoffnungen und Bildung ihn zu sehen lehren." 7. März 2008 |
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Volker SchmidtVolker Schmidt"Warum in die Ferne schweifen? Sieh, das Gute liegt so nah!" Ferne und Nähe sind jedoch in der modernen, durch Fernreisenetze erschlossenen und von Telekommunikationsinfrastruktur durchzogenen Welt keine echten Gegensätze mehr. Um sich die Welt ins Haus zu holen, genügt heute meist ein Mausklick. Oder man geht einfach ein paar Schritte über den Flur zum Büro von Volker Schmidt, wie es die Kuratorinnen der FLEXIM-Galerie taten. Nun zeigt diese atemberaubende Naturaufnahmen, die Volker Schmidt von seinen Weltreisen mitgebracht hat. 7. Oktober 2007 |
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Günter WongelGünter WongelDie Aquarellmalerei ist für Günter Wongel eine späte und bislang rein private Rückbesinnung auf das eigene künstlerische Talent. Ein bloßer Hobbymaler ist Günter Wongel freilich nicht. Er hat an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee Gebrauchsgrafik studiert und ist seit fast vier Jahrzehnten als Grafik-Designer und Illustrator tätig. Filmplakate stammen ebenso von seiner Hand wie viele Umschlagsgestaltungen der beliebten "Romanzeitung", die internationale Literatur einem breiten Publikum zugänglich machte. In jüngerer Zeit liegt der Schwerpunkt seiner Arbeit in der Illustration von Kinder- und Schulbüchern sowie von Zeitschriften für Kinder. Darüber hinaus engagiert sich Günter Wongel mit kunsttherapeutischen Tätigkeiten in der Kinder- und Jugendspychiatrie. 7. Juli 2007 |
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Prof. Heinrich TessmerProf. Heinrich TessmerHeinrich Tessmers Bilder atmen die Vitalität ihres Schöpfers. Der kraftvolle Strich mag dem 1943 im sächsischen Rottluff, gleichermaßen Geburtsort des Brücke-Künstlers Karl Schmidt-Rottluff, gewissermaßen in die Wiege gelegt worden sein. Sein Handwerk erlernte Heinrich Tessmer zunächst an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden. Ab 1964 studierte Tessmer an der Kunsthochschule Berlin, wo er Meisterschüler bei Walter Womacka wird und in den Achtzigerjahren als Professor und Leiter des Fachgebietes Malerei wirkt. Tessmer stellt seine Werke national und international aus, u.a. in Berlin, Weimar, Bonn, Bielefeld, Zürich, Denver und Chicago. Seit der Rückkehr von einem dreijährigen Arbeitsaufenthalt im südwestfranzösischen Biarritz Anfang der Neunzigerjahre arbeitet Heinrich Tessmer freischaffend in Berlin. 7. April 2007 |
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Marco KastenMarco Kasten
Marco Kastens Bilder strahlen Ruhe aus. Seine großformatigen Photographien schaffen eine Gegenwelt zur hektischen Geschäftigkeit der Großstadt oder zur Betriebsamkeit der Industrie - und haben diese gleichwohl zum Objekt. Wenn die Mitarbeiter von FLEXIM sich auf dem Gang auf einen geschäft- 7. Januar 2007 |
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Lutz BrandtLutz BrandtFür eine repräsentative Werkschau des Berliner Künstlers reichen die Räume der Berliner Firmenzentrale von FLEXIM bei weitem nicht aus. Lutz Brandt hat es gerne groß. Seine Großgemälde an Häuserwänden setzen Akzente in der Stadtlandschaft. Wer über die Avus nach Berlin kommt, blickt am Dreieck Funkturm auf eines seiner Werke, wer sich in den Berliner Untergrund begibt, findet Arbeiten von Lutz Brandt in den U-Bahnhöfen Wittenberg- 7. Oktober 2006 |
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Eva BaumgartEva BaumgartSeide ist das bevorzugte Material von Eva Baumgart. Als Tochter eines Schneiders und einer Bühnentänzerin war ihr die Nähe zu Stoffen und den Künsten gleichermaßen in die Wiege gelegt. Beides verband die gebürtige Dresdnerin im Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Nach dem Abschluss als Diplom-Textildesignerin übte Eva Baumgart zwei Jahrzehnte ihren Beruf als Designerin in der Mode- und Textilindustrie aus. Seit 1983 beschäftigt sie sich zudem mit der Seidenmalerei. 7. Februar 2006 |



















