Modernste Ultraschalltechnik für die Durchflussmessung in Raffinerien


Der WaveInjector® von FLEXIM wurde speziell für die Durchflussmessung bei hohen Temperaturen entwickelt

Die patentierte Vorrichtung trennt die Ultraschallsensoren thermisch vom heißen Rohr. Dadurch erweitert sich der Anwendungsbereich auf Temperaturen bis zu 400 °C.

 

Nachteile konventioneller Messtechniken

Traditionell kommen in Raffinerien zur Durchflussmessung Messblenden, Wirbelzähler und Coriolis-Massendurchflussmesser zum Einsatz.
Herkömmliche Technologien also, die sich bisher in der Praxis durchaus bewährt haben. Ebenso bekannt wie diese Technologien sind allerdings auch ihre Schwachstellen:

Einbaugeräte verursachen Druckverluste. Diese spielen bei der Betrachtung der Effizienz von Prozessen eine immer wichtigere Rolle.

Invasive Durchflussmesstechnik bedarf häufiger Wartung. Einbaugeräte in direktem Kontakt mit den heißen und häufig verschmutzten Kohlenwasserstoffen sind empfindlich gegen Ablagerungen,
die Impulsleitungen der Messblenden verstopfen leicht. Diese wartungsintensiven Messtechniken beeinträchtigen die Anlagenverfügbarkeit.

Die Kosten für Reparatur und Wartung sind in diesen Raffineriebereichen sehr hoch. Deshalb sind sie ein entscheidender Faktor bei der Betrachtung der Profitabilität. Dazu kommt,
dass sich diese Kosten in der Gesamtbetrachtung durch die damit verbundene geringere Anlagenverfügbarkeit noch einmal wesentlich erhöhen.

Mit dem WaveInjector® hat FLEXIM eine messtechnische Alternative entwickelt, die bei der Durchflussmessung in Raffinerien grundlegende Vorteile bietet und sich in mannigfaltigen Raffinerieanwendungen weltweit bewährt. 

Die eingriffsfreie Durchflussmessung bietet enorm viele Vorteile – für den Prozess, für den Anwender und für die Umwelt.